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Schulergänzende Kinderbetreuung / Tagesstrukturen

Aufs neue Schuljahr 2018/19 gibt es einen Wechsel beim Standort für Mittagstisch und die Aufgabenbetreuung auf der rechten Aareseite. Die Stadt kündigt zudem weitere Änderungen bei den schulergänzenden Angeboten an.

Seit August 2016 ist der Mittagstisch und die Aufgabenbetreuung der rechten Oltner Aareseite in einem privaten Gebäude an der Engelbergstrasse 41 untergebracht. Mittlerweile sind auch noch Deutschkurse für Fremdsprachige der Fachstelle Integration dazugekommen. Der Standort ist ideal gelegen, weil die Schülerinnen und Schüler des Bifang- und Sälischulhauses je rund 300 Meter hatten, um dorthin zu gelangen.

Das wird sich aufs neue Schuljahr 2018/19 hin ändern: Die Stadt wird die Tagesstrukturen Olten Ost in die Liegenschaft an der Engelbergstrasse 7 verlagern. Diese gehört bereits der Stadt. Die doppelstöckige Wohnung oberhalb des alten Feuerwehrmagazins, in der die Tagesstrukturen untergebracht sein werden, wird im Frühling saniert.

Der Grund für den Standortwechsel ist der Verkauf des bisherigen Hauses an eine neue Eigentümerschaft. «Die Stadt versuchte das Haus zu kaufen, die Verhandlungen sind jedoch gescheitert», sagt Jan Rechsteiner von der Bildungsdirektion als Leiter Dienste auf Anfrage. Der Mietvertrag läuft nun Ende Juli aus, daher wird ein Umzug notwendig. Das bedeutet, dass die Schüler vom Bifangschulhaus künftig einen viel kürzeren Weg zum Mittagstisch oder zur Aufgabenbetreuung haben, die Säli-Schüler dafür einen etwas längeren.

Finanzierung ändert sich

Die Tagesstrukturen auf der linken Aareseite sind erst im Aufbau. Derzeit wird der politische Entscheid abgewartet, ob es zum beabsichtigen Schulhausneubau im Quartier Kleinholz noch einen Standort Hübeli gibt oder nicht. Die Stadt Olten betreibt seit Anfang Jahr den Mittagstisch Ventil im Altersheim Weingarten oberhalb des Primarschulhauses Bannfeld, der vorher privat geführt wurde. Die Hübeli-Schüler gehen in den Kinderhort Neumatt oder in die Kinderkrippe Schürmatt zum Mittagessen. Die Aufgabenbetreuung findet direkt in den Schulhäusern Bannfeld und Hübeli statt.

Neuerungen kündigt Rechsteiner auch bezüglich der Finanzierung an. Die beiden Kinderhorte, welche vom gemeinnützigen Frauenverein betrieben werden, sollen aufs neue Schuljahr hin von der Objekt- auf die Subjektfinanzierung wechseln, wie dies bereits bei den Kinderkrippen geschehen ist. Das heisst, unterstützt werden künftig nicht mehr die Institutionen, sondern die Eltern selbst.

Derselbe Wechsel soll auch bei den Tagesstrukturen erfolgen. Heute zahlt jede Familie pro Kind 15 Franken pro Mittagstisch (rechte Stadtseite) respektive 20 Franken (linke Stadtseite). Auch hier sollen einkommensabhängige Preise eingeführt werden. Ob dies bereits ab Anfang August 2018 möglich ist, lässt Rechsteiner aber offen.

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Datum der Neuigkeit 17. Jan. 2018

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